| « GmbH-Recht wird modernisiert | Sitzungsmanager verlangt nachsitzen » |
G8-Gipfel und Geruchsproben
Nun scheint es auch in der Bundesrepublik angebracht zu sein, Stasi-Methoden anzuwenden. Vor einigen Tagen wurden bei einer Razzia in Hamburg von einigen potentiellen Demonstranten Geruchsproben genommen. Ohne ihnen das vorher zu sagen. Ihnen wurde ein Metallröhrchen in die Hand gedrückt, das durften sie dann ne Minute festhalten. Danach wurde das Röhrchen luftdicht verpackt.
Soll dann dazu dienen, bei Demos hinterher Täter besser überführen zu können. Laut Innenminister Schäuble soll das ja keinesfalls dazu dienen, nun Täter aus einer Demonstration heraus zu filtern.
Aber vielleicht, um sie am Anreisen zur Demo zu hindern? Und überhaupt, wie lange werden die Geruchsproben denn gelagert? Und kann man das dann gleichsetzen mit DNA-Proben, die auch nur zur Vorsicht und auf Vorrat entnommen werden?
via [Netzeitung]