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Ölleck vor 31 Jahren
Gerade beim Dja’Ngo was über ein Ölleck von vor 31 Jahren gelesen, mit den gleichen Folgen wie heute. Nur damals soll sich die Bohrung lediglich 50 m unter Wasser (und nicht wie heute 1500 m unter Wasser) befunden haben. Leider ohne Quellenangabe – werde ich wohl gleich noch mal recherchieren müssen.
Sein Hinweis, daß auch damals bei dem Unglück die gleichen Methoden versucht worden sind, um das Ölleck zu stopfen und nicht gefruchtet haben, erstaunt mich nicht. Was soll ich dazu sagen? Mir fällt nur ein: Die wollen Profit machen, mehr nicht! Die wollen das Öl fördern, egal was es koste. Der Kunde zahlt es später allemal. Und so ein bißchen Probleme – Gott, die kosten eben ein wenig Geld. Das ganze Ausmaß läßt sich eh nicht abschätzen – und auch hier zahlts letzlich der Kunde, also der Verbraucher.
Leider konnte ich keinen Kommentar direkt hinterlassen, dafür mütße ich mich (vorsintflutlicherweise) anmelden. Daher als Trackback.
Update:
So, ich habe eine mehrere Quellen gefunden, die sehr ergiebig ist – Oilrigdisasters. Dort findet sich dann auch das Unglück von 1979. Wie schnell die Welt doch vergißt! Damals sind wohl 3,5 Mio. Barrel – also ca. 5,6 Mio. Liter – Rohöl ins Meer geströmt. Weitere Seiten in der Wikipedia.